Es wurden 67 Einträge gefunden.

Digitaler Austausch Kultur#kultur

Es geht darum Kulturschaffende und Akteure aus der ganzen Region zu treffen, sich über Wissen und Projekte auszutauschen und sich zu vernetzen. Die Themen werden bedarfsorientiert gestaltet und können von Engagement, über Inklusion, Kulturfinanzierung bis hin zu Digitalisierung in der Kultur reichen.


Auszeichnung regionaler Produkte#wirtschaftsförderung

Regional ansässige Regionen stellen ihr Produkt in einem Kurzvideo vor. Über eine Jury wird eine Auswahl des besten Produktes getroffen und ausgezeichnet.


KlimaScouts#innovation

Landkreis und Universität bilden KlimaScouts aus, die als Multiplikatoren wichtiges Wissen über klimatische Veränderungen an die Bürger*innen weitergeben. KlimaScouts sind immer Zweier-Teams aus Schüler*innen und Erwachsenen, die wissenschaftsnah ausgebildet werden und ihr erworbenes Wissen bei Besuchen in Schulen, Verwaltungen, Vereinen und Unternehmen weitergeben. Sie wirken damit als Multiplikatoren für die Verbreitung von Wissen aber auch für die Sensibilisierung in Bezug auf die Klima-Herausforderungen. Ein wichtiges Ziel für die Projektverantwortlichen ist es, die Distanz zwischen Forschung und Bürger:innen zu reduzieren und Wissen über die Grenzen der Bildungseinrichtungen hinaus zu vermitteln.


Innovationsatlas#innovation

Über den Innovationsatlas wird ein Überblick und direkten Zugang zu Innovationszentren, Clusterinitiativen, Netzwerken und Wirtschaftsförderungen in der vielfältigen Innovationslandschaft der TechnologieRegion Karlsruhe dargestellt. So können sich Interessierte direkt über die innovativen Unterstützungen und Ideen informieren.


Regionalmarketing-Magazin#regionalmarketing

Ein Beispiel, wie ein Magazin zum Regionalmarketing aussehen kann.


Junior Manager Contest#berufsorientierung

Der Junior Manager Contest Nordschwarzwald ist ein gesamtregionales Unternehmensplanspiel, organisiert von den Landkreisen, Städten und der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald. Der Junior Manager Contest ist Betriebswirtschaft hautnah: Die Aufgabe für Schülerinnen und Schüler ab Klase 10 und Auszubildende aus der Region Nordschwarzwald klingt simpel, hat es aber in sich: mit Kreativität, Unternehmergeist und Teamgeist positionieren sie ihr fiktives Unternehmen in den Vorentscheiden am Markt, führen es zum Erfolg und das gegen die Uhr und in direkter Konkurrenz zueinander. Vier hypothetische Geschäftsjahre samt dazugehörigen betriebswirtschaftlichen Analysen müssen die Teilnehmerteams überstehen, um einen Platz auf dem Siegertreppchen zu ergattern.
Beim JMC besteht ein Team aus bis zu fünf Teilnehmern, jedoch haben auch motiviete Einzelkämpfer oder Zweier-Teams eine echte Chance auf einen der vorderen Plätze und viel Spaß, wenn sie sich auf die Herausforderung einlassen, mit motivierten Gleichgesinnten aus der Region zu kooperieren.
Die drei besten Teams aus den Vorentscheiden qualifizieren sich für das Finale. Sie erarbeiten dort als Team mit Hilfe von Kreativitätstechniken und Tools aus der Gründerszene innovative Geschäftsideen, die sie am Ende des Tages der Jury präsentieren.


Alter Hof sucht neue Liebe#dorfentwicklung

Bauernhöfe und landwirtschaftliche Gebäude prägen das Ortsbild unserer ländlichen Regionen stark. Sie sind Zeitzeugen, Kulturgüter, Denkmäler. Immer wieder trifft man heute jedoch inner- sowie außerorts auf sogenannte Althofstellen, die leer stehen. Zeitgleich steigt der Wohnraumbedarf weiter, sodass vielerorts Engpässe entstehen und wichtiger Wohnraum fehlt.
Mit der Informations- und Sensibilisierungskampagne „Alter Hof sucht neue Liebe“ möchte die Allgäu GmbH Eigentümer*innen von leerstehenden Althofstellen ansprechen.
Ziel ist es, sich einen unkomplizierten, niederschwelligen und doch umfassenden Zugang zum Thema zu verschaffen: Auf welche großen Themen muss ich achten wenn ich in meinem Althof Wohnraum schaffen möchte? Welche zentralen Fragen sind im ersten Schritt zu klären? Anhand welcher Beispiele kann ich mich inspirieren lassen?


Geschichten aus den Skigebieten#tourismus

Blogartikel, Artikel und Videos von Gästen und Einheimischen, um aus den Erfahrungen und Erlebnissen Anderer zu profitieren. Ein Tourismusmarketingprodukt, um Touristen durch Erfahrungswerte den Urlaub im ländlichen Raum schmackhaft zu machen.


Neues Pflegemodell - Zukunft Pflegebauernhof#gesundheitswesen

Wie kann es gelingen, eine kleine bäuerliche Landschaft zu unterstützen und zu erhalten? Welche Möglichkeiten gibt es, um einen Nebenerwerbsbetrieb in einen Betrieb zu verwandeln, der wieder ein volles Einkommen ermöglicht?
Hier wurde es für den eigenen Betrieb herausgefunden. Es ist aber auch für andere Höfe möglich, auch wenn jeder Hof unterschiedlich ist und den örtlichen und familiären Gegebenheiten entspricht.
Darüber hinaus können viele Vorteile entstehen, wenn sich im Netzwerk Kosten geteilt werden können. Die Bauern kennen das vom Raiffeisen- oder Maschinenring-Prinzip.
Das Ziel ist, Höfe zukunftsfähig zu machen.
Durch ein passendes und durchdachtes Beratungskonzept und in Kooperation mit anderen Partnern kann auch ein kleiner Hof wieder ein volles Einkommen erzielen und sich so unabhängig von Agrarsubventionen und Marktdruck machen.


Sicherung medizinischer Versorgung - Kommunales MVZ#gesundheitswesen

Patienten finden im kommunalen MVZ-Werlte kompetente fachärztliche Hilfe bei allgemeinmedizinischen, inneren und orthopädischen Erkrankungen. Mit einem umfangreichen diagnostischen und therapeutischem Leistungsspektrum, zentral und barrierefrei erreichbar.
Ärzten und medizinischem Fachpersonal werden attraktive Arbeitsbedingungen geboten. Mit hellen, bestens ausgestatteten Behandlungszimmern und zentraler Patientenannahme. Das eigens entwickelte Poly-Raum-Konzept ermöglicht es, mehrere Ärzte und Fachbereiche in einem Verbund zu organisieren und miteinander zu vernetzen. Für Synergien, die Kooperationen sowie im Gesundheitszentrum angesiedelte Praxen und medizinische Versorger einbeziehen.
Basis dafür ist die Organisation des Medizinischen Versorgungs-Zentrums unter kommunaler Trägerschaft der Stadt Werlte. Fachlich und persönlich integriert haben Ärzte verschiedene Möglichkeiten, eigene Vorstellungen zu verwirklichen. Für Patienten und für beste Medizin. Für Karrieren von Berufsstart bis zu Niederlassung, für Aus- und Weiterbildungen und nicht zuletzt für eine ausgewogene Work-Life-Balance.

Umfrage Gesundheitsvorsorge
https://umfragen.werdenktwas.de/index.php/582769
https://digitalblackforest.de/discuss/ambigoal


Telemedizin für den ländlichen Raum#gesundheitswesen

Das Projekt bietet die Optimierung der wohnortnahen Versorgung durch telemedizinische Anwendungen. Diese werden im Rahmen eines sektorenübergreifenden Konzeptes zur Sicherung der medizinischen Versorgung insbesondere in der Fläche eingesetzt. Durch digitale ärztliche Konsultation werden lange Anfahrtswege und Wartezeiten beim Spezialisten vermieden. Ärztliches Fachpersonal können dank des Tele-Arzt-Rucksacks zudem ihre Arbeitszeit noch effektiver einsetzen. Speziell ausgebildete Medizinische Fachangestellte - Nicht-ärztliche Praxisassistenz (NäPas) oder Versorgungsassistenz in der Hausarztpraxis (VERAHs) - verwenden den Tele-Arzt-Rucksack beim Hausbesuch der Patientinnen und Patienten. Sie übermitteln Vitaldaten, wie etwa EKG, Gewicht und Blutdruck per Tablet an die Hausarztpraxis. Bei Bedarf ist ein Videokontakt zum behandelnden hausärztlichen Personal möglich.


Dorfläden#regionalentwicklung

In der Untersuchung des Thuinen Instituts wurden Angebotsveränderungen in ländlichen Räumen beobachtet und erklärt sowie die Strategien von Anbietern und den politisch-administrativ Verantwortlichen ermittelt. Zudem wurde die Frage geklärt, wie sich Angebotsänderungen auf die Bewertung der Versorgungssituation durch die Verbraucher auswirken und welche Bewältigungsstrategien sie nutzen, um z. B. auf die Schließung eines Dorfladens zu reagieren, bzw. welche Verbrauchsmuster sich herausbilden, wenn z. B. neue Läden eröffnen oder Online-Bestellungen ermöglicht werden.